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Lebensumstände und Gewohnheiten können den Hörsinn schädigen: ein oft unterschätztes Thema



Lärm stresst und kann in besonders schweren Fällen eine vorübergehende Beeinträchtigung des Gehörs bis hin zu einer bleibenden Schädigung hervorrufen. Was jedoch nur die wenigsten dabei bedenken, ist, dass selbst vermeintlich „gute“ Musik – in einer gewissen Stärke und Dauer – für unser Gehör Stress und Lärm bedeuten. Schützen Sie Ihre Ohren daher, wenn Sie gerne laute Musik hören – ganz gleich ob Klassik, Pop oder Rock.

Neben Erkrankungen, Unfällen und dem normalen Alterungsprozess der Ohren können auch laute Geräuscheinwirkungen bleibende Gehörschäden verursachen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die übermäßige Beschallung von einer Baustelle, einer viel befahrenen Schnellstraße oder Live-Musik herrührt. Lärm ist und bleibt Lärm ab einem gewissen Pegel.



Wie entstehen Gehörschäden?



Das menschliche Gehör ist nicht für Lärm gemacht. Ausgerichtet ist es für Schallsignale einer natürlichen Umgebung. Doch manche künstlich erzeugten Geräusche übertreffen selbst laute natürliche Schallquellen deutlich in Länge und Stärke. Mit der Folge, dass das Gehör dabei bis zur Schwerhörigkeit geschädigt werden kann. Oft treten auch begrenzte oder dauerhafte Ohrgeräusche (Tinnitus) auf. Ein besonders hohes Risiko geht dabei von Dauerschall oder kurzzeitigen hohen Schallspitzen aus. Solch hohe Schallpegel kennt man nicht nur von Maschinenarbeitsplätzen oder Baustellen. Bereits das Hören lauter Musik kann unsere Ohren empfindlich schädigen. Auf Konzerten oder in Diskotheken und Clubs werden zum Teil höhere Lautstärken gemessen als an lauten Arbeitsplätzen. Der Unterschied: An Arbeitsplätzen gelten betriebliche Schutzmaßnahmen. Gemäß der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) darf der Lärmpegel in Arbeitsräumen, bezogen auf acht Stunden, höchstens 85 dB(A) betragen. Stichprobenartige Messungen auf Live-Konzerten und in Diskotheken enthüllen, dass dort dieser Wert sogar noch getoppt wird: Im Schnitt liegt der Lärmpegel der Musik zwischen 90 und 110 dB(A) – ohne dass auf Schutzmaßnahmen für die Ohren in irgendeiner Form Wert gelegt oder aufmerksam gemacht wird.



Ist eine Gehörschädigung heilbar?



Die Antwort lautet Nein. Ist unser Gehör erst mal dauerhaft geschädigt, regeneriert es sich nicht mehr. Anhaltend hohe Dauerschallbelastung oder auch kurze sehr hohe Schallpegelspitzen haben einen irreparablen Effekt auf die Haarzellen im Innenohr. Die Haarzellen mit ihren feinen Härchen (Stereozilien) sind verantwortlich für die Geräuschweiterleitung ans Nervensystem. Sind sie zerstört, wachsen sie nicht mehr nach. Folglich transportieren sie auch keine Geräuschsignale mehr weiter.



Was hilft gegen eine anhaltende Hörminderung?



Eine bereits eingetretene Hörminderung lässt sich nicht wieder umkehren. Mit einem Hörgerät kann sie jedoch zumindest ausgeglichen werden. Auch wenn moderne Hörgeräte immer cleverer, kleiner und unauffälliger werden, bleiben sie doch Hörhilfen, die das natürliche Hören nicht zu 100 Prozent wiederherstellen können. Deswegen unser Rat: Schützen Sie Ihr Gehör, so gut es geht. Meiden Sie hohe Lautstärken in der Freizeit und am Arbeitsplatz oder tragen Sie einen Gehörschutz, wo dies nicht möglich ist. Gerne beraten wir Sie zu dem Thema, stellen Ihnen unsere Systeme zum Schutz der Ohren vor und fertigen Ihnen auch gerne einen Gehörschutz an, der exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist: Wussten Sie etwa, dass es Gehörschutz gibt, der zuverlässig laute Motorgeräusche oder Ähnliches dämpft, aber die menschliche Stimme zu Ihren Ohren durchdringen lässt? Sollten Sie vermuten, dass laute Geräusche sich bereits negativ auf Ihr Gehör ausgewirkt haben, vereinbaren Sie einen Termin zum Hörtest. Nach der Testung Ihrer Ohren können wir Ihnen sagen, ob tatsächlich eine Hörminderung vorliegt und mit welcher Lösung wir diese am besten ausgleichen können.

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